Sexbombenbauer setzt auf Vibratoren

Ein Mann aus den USA hat einen Vibrator zu einer Bombe umfunktioniert und wollte damit seine Ex-Freundin beglücken. Zum Glück fand eine Bekannte des Bombenbastlers des explosive Sex-Spielzeug unter seinen Habseligkeiten und alamierte die Polizei. Der perverse Sexbombenbauer wurde verhaftet – der Vibrator seiner eigentlichen Bestimmung eingeführt – doch lest selbst!

Blitzschlag verhindert Heiratsantrag – für immer

In den USA ist eine Frau bei einer Wanderung mit ihrem Freund vom Blitz erschlagen worden. Die beiden waren in den Appalachen im Bundesstaat North Carolina unterwegs. Kurz bevor der Freund zu seinem Heiratsantrag ansetzen konnte, schlug ein Blitz ein. Der 30-Jährige zog sich Verbrennungen dritten Grades zu, seine 25-jährige Freundin war dagegen sofort tot. Ihre letzten Worte: „Schau, wie schön es hier ist.“ – Mehr hier.

Bestsellerautor spielt seinen Roman nach

James Fogle, Autor des Bestsellerromans „Drugstore Cowboy“, hat Fiktion mit Wirklichkeit verwechselt und seinem drogensüchtigen Hauptcharakter nachgeeifert, indem er eine Apotheke ausraubte. Nur blöd, dass ihm die Polizei in die Quere kam. Die nahm dem 73-Jährigen kurzerhand fest. Zu Fogles Verteididung sagte einer der Polizisten: „Er kann wohl nichts anderes“. Denn „Drugstore Cowboy“ basiert auf seiner Lebensgeschichte – doch lest selbst.

Erlkönig sorgt für Bombenalarm

Ein BMW-Erlkönig hat in New York Bombenalarm ausgelöst. Das auffällig beklebte Fahrzeug parkte mit laufendem Motor in der Nähe des Central Parks, während der Fahrer auf dem Rasen eine Pause machte. Eine selten dämliche Passantin alarmierte selten dämliche Polizisten, die die Scheiben des Wagens einschlugen. Es ist aber auch wirklich böse-böse, den Motor beim Parken einfach weiterlaufen zu lassen. – Mehr hier.

Köpfe im Müll – Babys im Fluss

Nachdem in China in einem Fluss mehr als 20 Babyleichen entdeckt wurden und gleich eine ganze Riege verantwortlicher Ärzte den Hut nehmen mussten, legen die Amerikaner nun nach. In einem Müllwagen für Medizinprodukte wurden sieben Köpfe, ein Rumpf und mehrere Gliedmaßen entdeckt. Die verantwortliche Firma, der der Wagen gehörte., wollte den Vorfall nicht kommentieren. Allerdings wickelt das Unternehmen, von dem der Müll stammt, menschliche Leichenspenden für die Wissenschaft ab.

Tote Beutelratte geschändet

Punxsutawney im US-Bundesstaat Pennsylvania ist bekannt für „Phil“, das Murmeltier, das das Ende des Winters vorhersagen kann. Aber dort leben auch noch andere Tierchen bzw., sie leben nicht nur, sie sterben dort auch. Und dies wurde einer toten Beutelratte zum Verhängnis. Sie musste die Wiederbelebungsversuche eines Betrunkenen über sich ergehen lassen – entschied sich aber dann, doch lieber tot zu bleiben. – Mehr hier

Hawaii: Gesetz gegen Obama-Nervensägen

Die hawaiianischen Behörden sind zunehmend genervt: Auch über ein Jahr nach der Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama kommen immer noch Anfragen nach seiner Geburtsurkunde. Eine Gruppe von unbelehrbaren Nervensägen, „birthers“ genannt, bezweifelt, dass Obama auf Hawaii geboren wurde. Man kann aber nur rechtmäßig US-Präsident werden, wenn man auch im Land auf die Welt gekommen ist. Demnach wäre Obama unrechtmäßig im Amt.

Weil die ewig gleichen Anfragen – zwischen 10 und 20 pro Woche – Zeit und Geld kosten, sollen sie jetzt per Gesetz unterbunden werden. Wenn die Vorlage durchgeht, würden die Nervensägen als „vexatious requesters“ eingestuft, was ihr Informationsrecht in Bezug auf Regierungsunterlagen für zwei Jahre einschränken würde. – Mehr hier.

Tabula Rasa in der Schule

Unfähige Lehrer leben gefährlich – zumindest was ihren Job angeht. Denn weil an einer High-School in den USA nur jeder zweite Schüler seinen Abschluss schaffte, feuerte die Schulbehörde kurzerhand das gesamte Lehrpersonal. Insgesamt 93 Pauker samt Rektor und Stellvertretern müssen sich nun einen neuen Job suchen. Die Zustände sind aber auch schlimm: Nur 55 Prozent der Schüler können lesen, 48 Prozent schaffen keinen Abschluss – und die meisten sind der Meinung, Gott schuf die Erde in sieben Tagen irgend wann vor ein paar Tausend Jahren – mehr zu der Bildungsmisere findet ihr hier.

Zebrastreifen auf dem Highway

Auf einem Highway haben Zebrastreifen nichts zu suchen. Das wäre viel zu gefährlich. Das dachte sich auch die Polizei in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. Sie rückte deshalb aus, um die Zebrastreifen, die zu einem leibhaftigen Zebra gehörten, wieder einzufangen. Das Tierchen war aus einem Zoo entfleucht und zeigte sich wenig begeistert, dass die Öffentlichkeit für sein Engagement in Sachen Verkehr so wenig Verständnis zeigte. – Hier mehr mit Bild.

Und murmelig grüßt das Tagestier

In Pennsylvania waren am 2. Februar wieder die Tierquäler unterwegs. Beim traditionellen „Groundhog Day“ wurde das Murmeltier „Phil“ im Örtchen Punxsutawney aus seinem Bau gezerrt, damit es einen Schatten werfe oder auch nicht. Da es einen Schatten warf, soll der Winter noch weitere sechs Wochen dauern. Allerdings hat die Sache einen Haken: Durch das Kameralicht der vielen Fernseh-Teams wirft „Phil“ eigentlich immer einen Schatten. Tierschützer fordern inzwischen übrigens, „Phil“ durch einen Roboter zu ersetzen. – Mehr hier.