Knast-Handys in Brasilien in Gefahr

Eingeknastete Schwerverbrecher führen ja ganz gerne mal ihre kriminellen Geschäfte weiter, während sie hinter Gittern sitzen. Deshalb sind Handys im Gefängnis auch verboten. Trotzdem gibt es sie natürlich. Brasilien geht jetzt einen interessanten Weg: Der belgische Schäferhund „Fuzil“ wurde auf den Geruch von Silizium und Akkus abgerichtet, um Handys aufzuspüren. Dreizehn Stück soll er schon gefunden haben. – Mehr hier und so sieht der Wauzi aus.

Hund reitet Herrchen in die Scheiße

Der beste Freund des Menschen ist einfach nur saudoof. In Euskirchen hat ein Fifi jetzt sogar sein Herrchen hinter Gitter gebracht. Die Polizei hatte an der Wohnung des Mannes geklingelt, um einen Haftbefehl zu vollstrecken. Es öffnete ein Bekannter, der den Hund auf dem Arm hatte und behauptete, nicht zu wissen, wo der Besitzer sei. Als er den Wauzi aber auf dem Boden absetzte, lief dieser zu einem Schrank und blieb erwartungsvoll wedelnd davor stehen. Die Polizisten mussten nur noch die Tür des Möbelstücks öffnen – auch das hatte der Hund nicht hingekriegt. – Mehr hier.

Schund mit Hund

Die Polizei in Schleswig-Holstein hat mit Absicht einen Hund totgefahren und stellt der Besitzerin jetzt den Schaden am Streifenwagen in Rechnung. Das Ganze passierte in der Neujahrsnacht. Australian Shepherd „Robby“ büchste aus und lief auf die Autobahn, weil ihn die Silvesterknallerei erschreckt hatte. Eine Stunde lang hasteten Beamte vergeblich hinter dem Fiffi her. Erschießen kam für die Polizei nicht in Frage, weil die Autobahn nicht komplett gesperrt war. So blieb den Beamten nur die Rammaktion, bei der ein Streifenwagen beschädigt und der Hund getötet wurde. Die Besitzerin, eine Rentnerin aus Hoisdorf, soll deshalb 2500 Euro zahlen. – Mehr hier.