Und murmelig grüßt das Tagestier

In Pennsylvania waren am 2. Februar wieder die Tierquäler unterwegs. Beim traditionellen „Groundhog Day“ wurde das Murmeltier „Phil“ im Örtchen Punxsutawney aus seinem Bau gezerrt, damit es einen Schatten werfe oder auch nicht. Da es einen Schatten warf, soll der Winter noch weitere sechs Wochen dauern. Allerdings hat die Sache einen Haken: Durch das Kameralicht der vielen Fernseh-Teams wirft „Phil“ eigentlich immer einen Schatten. Tierschützer fordern inzwischen übrigens, „Phil“ durch einen Roboter zu ersetzen. – Mehr hier.

Nettigkeiten unter Bestattern

Ein Streit unter Bestattern in Bayern eskalierte – und führte zur Einäscherung eines der Kollegen. Wie so oft ging es um Schulden – um Habgier und Konkurrenz. Weil zwei 54-jährige Bestatter einem Kollegen noch Geld für dessen Bestattungsunternehmen schuldeten, aber nicht zahlen wollten, erschlugen sie ihn kurzerhand und verbrannten ihn dann rasch unter falschem Namen ein. Das ganze Drama könnte ihr hier nachlesen.

Haie sind auch nicht mehr das, was sie mal waren

Urlauber sollten sich von Haien nicht alles gefallen lassen. Das beweist zumindest die Geschichte eines 14-jährigen Mädchens aus Neuseeland, die einen Hai in die Flucht schlug. Der Fisch hatte nach der Hüfte von Lydia Ward geschnappt, was der so gar nicht passte. Das resolute Mädchen schlug zurück, in Form eines Bodyboards, worauf der Hai nicht gefasst war. Das verschaffte der Surferin genügend Zeit, um aus dem Wasser zu flüchten. Was auch besser war. Denn bei dem Angreifer soll es sich um einen Breitnasen-Siebenkiemerhai gehandelt haben, eine Gattung, die bis zu drei Meter lang werden kann.

Die ganze Geschichte lest ihr hier, und hier mit Video!

Schund mit Hund

Die Polizei in Schleswig-Holstein hat mit Absicht einen Hund totgefahren und stellt der Besitzerin jetzt den Schaden am Streifenwagen in Rechnung. Das Ganze passierte in der Neujahrsnacht. Australian Shepherd „Robby“ büchste aus und lief auf die Autobahn, weil ihn die Silvesterknallerei erschreckt hatte. Eine Stunde lang hasteten Beamte vergeblich hinter dem Fiffi her. Erschießen kam für die Polizei nicht in Frage, weil die Autobahn nicht komplett gesperrt war. So blieb den Beamten nur die Rammaktion, bei der ein Streifenwagen beschädigt und der Hund getötet wurde. Die Besitzerin, eine Rentnerin aus Hoisdorf, soll deshalb 2500 Euro zahlen. – Mehr hier.

Watt is den dat?

Eine Frau aus dem Westerwald hat dank einer Webcam einen verirrten Wattwanderer gerettet. Die Frau schaute sich im Internet Bilder der Kamera von St. Peter-Ording an, als sie den Eindruck bekam, jemand irre mit einer Taschenlampe durchs Watt. Tatsächlich hatte sich der Mann, der Fotos machen wollte, zwischen den Eisschollen verlaufen und mit seiner Taschenlampe SOS geblinkt. Die vom Westerwald aus verständigte Polizei konnte ihn wieder sicher aufs Festland lotsen. – Mehr hier.