Todkranke Ameisen lieben die Einsamkeit

Wenn Ameisen krank werden, verlassen sie den Bau, um einsam dahinzuscheiden. Das haben Forscher aus Regensburg jetzt im Fall der einbindigen Schmalbrustameise herausgefunden. Die Forscher legen Wert auf die Feststellung, dass die Ameisen aus eigenem Antrieb gehen und nicht etwa von den gesunden Arbeiterinnen herausgedrängt werden. – Mehr hier.

No Pyjama, please!

In England wissen offenbar so manche Briten nicht, dass man sich das Schlafgewand auszieht, bevor man aus dem Haus geht. Einem Supermarkt in Cardiff reicht’s jetzt mit Kunden in Pyjama und Pantoffeln: Die Leiter der Tesco-Filiale führen einen Dress-Code ein. Ob’s dann wohl auch Türsteher gibt, die die Schlafwandler anraunzen: Du kommst hier net rein, Alder!?

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I love to Kill

Die Angst vor Terror und Amok an Schulen scheint so groß zu sein, dass selbst kleine Scherze zu einer ausgewachsenen Panik führen. Das musste ein verkleidungsfreudiger Spanier am eigenen Leib erleben, als er als Rambo verkleidet und mit Plastikwaffen bewaffnet seine Berufschule bei Barcelona aufsuchte. Innerhalb weniger Minuten stürmten schwer bewaffnete Einsatzkräfte die Schule und setzten den Freizeitrambo dingfest. Bald werden wohl Kindergärten an Fasching dicht gemacht, da ja der ein oder andere Winzling gerne als Cowboy oder Indianer käme…

Das Sicherheitsdesaster könnt ihr übrigens hier nachlesen!!!

Fön fackelt Wagen ab

Und wieder einmal zeigt ein Rentner, welch explosives Potenzial in ihm steckt: Weil die Scheibenwischanlage seines Wagens eingefroren war, griff ein 77-Jähriger beherzt zum Fön und enteiste unkonventionell das Auto in der Garage. Gleichzeitig muss Mutti zur gleichen Zeit wohl das Essen bereitet hatte. Anders lässt es sich nicht erklären, wieso der Mann sonst den Raum verließ. Vom angrenzenden Wohnhaus konnte er nur noch die Detonation seines Autos vernehmen. Fazit: Auto futsch, Garage futsch und Fön futsch – mehr gibt es hier!

Stolper-Missgeschick zerreist Picasso

Es war ein Missgeschick mit Folgen für die Kunstwelt: Eine stolpernde Frau hat in New York das Picasso-Gemälde „Der Schauspieler“ zerissen. Glück im Unglück: Es riss lediglich die rechte untere Ecke rund 15 Zentimeter ein. Und sowas lässt sich doch reparieren. Die Konservatoren hoffen zumindest, das über hundert Jahre alte Gemälde noch retten zu können – denn im Frühjahr soll es in einer großen Picasso-Werkschau gezeigt werden – ob das mal klappt?

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Ich habe sieben Hobbys: Sex und äh – keine Ahnung…

Daniela ist 22 und hat einen 28-jährigen Mann. Soweit nicht ungewöhnlich. Allerdings hat Daniela bereits fünf Kinder und ist mit dem sechsten gerade schwanger. Das erste bekam sie mit 15, danach ging es Schlag auf Schlag. Kommentar ihres Mannes: „Ich dachte, Daniela würde die Pille nehmen, aber sie mag keine Tabletten, hat mir verheimlicht, dass sie die Pille nicht nimmt.“ Wann genau ihm das auffiel, ist nicht überliefert. – Mehr hier.

Glatzen-Blondine bekommt Entschädigung

Eine Frau in Coburg ließ sich die Haare blondieren – doch irgendetwas ging schief. Das Bleichmittel verätzte Teile der Kopfhaut so nachhaltig, dass dort nie wieder etwas wachsen wird. Die Frau forderte deshalb 20.000 Euro Schmerzensgeld von der Friseurin und deren Chefin. Sie habe jetzt nur noch verminderte Heiratschancen, machte sie geltend. Sowohl die Versicherung als auch das Gericht sahen 5000 Euro als angemessen an. Schließlich ist die verätzte Stelle zwar fünf mal fünf Zentimeter groß, aber dennoch verdeckt, so dass die Frau nicht entstellt sei. – Mehr hier.

„Händchenhalten“ löst Eklat aus

Einer für alle, alle für einen, dass ist Freundschaft. Wie auch bei den beiden Männer, die offenbar gemeinsam gezecht hatten.

Einer der beiden Männer wegen Unterzuckerung um. Weil aber der 56-jährige Angeklagte seinen Kumpel partout nicht allein im Notarztwagen lassen wollte, löste er einen für sich folgenschweren Eklat aus. Und das letztlich nur, „weil Sie bei der ärztlichen Versorgung Händchen halten wollten“, wie es sein Verteidiger Frank Mayer (Königsbrunn) nannte.

Freunde forever