Frau simst im Eiswasser

Bei dieser Meldung bekommt man vom Kopfschütteln ein Schleudertrauma: Eine besoffene Frau stürzt des Nächtens in Bebra in die Fulda. Danach zückt sie ihr Handy, ruft aber nicht bei der Polizei an, sondern schreibt einer Freundin eine SOS-SMS. Diese wiederum alarmiert die Retter. Polizisten fahren daraufhin das Ufer der Fulda ab, bis sie durch die Handy-Meldung „Halt! Hier“ gestoppt werden. Ein Polizist muss dann noch ins eiskalte Wasser springen, in dem die Frau mittlerweile unterzugehen droht. Sie kommt ins Krankenhaus, er nimmt eine heiße Dusche und bringt seine Schicht zu Ende. – Mehr hier.

Und murmelig grüßt das Tagestier

In Pennsylvania waren am 2. Februar wieder die Tierquäler unterwegs. Beim traditionellen „Groundhog Day“ wurde das Murmeltier „Phil“ im Örtchen Punxsutawney aus seinem Bau gezerrt, damit es einen Schatten werfe oder auch nicht. Da es einen Schatten warf, soll der Winter noch weitere sechs Wochen dauern. Allerdings hat die Sache einen Haken: Durch das Kameralicht der vielen Fernseh-Teams wirft „Phil“ eigentlich immer einen Schatten. Tierschützer fordern inzwischen übrigens, „Phil“ durch einen Roboter zu ersetzen. – Mehr hier.

Watt is den dat?

Eine Frau aus dem Westerwald hat dank einer Webcam einen verirrten Wattwanderer gerettet. Die Frau schaute sich im Internet Bilder der Kamera von St. Peter-Ording an, als sie den Eindruck bekam, jemand irre mit einer Taschenlampe durchs Watt. Tatsächlich hatte sich der Mann, der Fotos machen wollte, zwischen den Eisschollen verlaufen und mit seiner Taschenlampe SOS geblinkt. Die vom Westerwald aus verständigte Polizei konnte ihn wieder sicher aufs Festland lotsen. – Mehr hier.

Fön fackelt Wagen ab

Und wieder einmal zeigt ein Rentner, welch explosives Potenzial in ihm steckt: Weil die Scheibenwischanlage seines Wagens eingefroren war, griff ein 77-Jähriger beherzt zum Fön und enteiste unkonventionell das Auto in der Garage. Gleichzeitig muss Mutti zur gleichen Zeit wohl das Essen bereitet hatte. Anders lässt es sich nicht erklären, wieso der Mann sonst den Raum verließ. Vom angrenzenden Wohnhaus konnte er nur noch die Detonation seines Autos vernehmen. Fazit: Auto futsch, Garage futsch und Fön futsch – mehr gibt es hier!

No sex please…

Bekanntlich haben die Briten keinen Sex, sondern Wärmflaschen. Die Hotelkette „Holiday Inn“ allerdings hat sich jetzt sozusagen gegen Wärmflaschen und Heizdecken entschieden. In zwei Londoner Hotels gibt es das Angebot, das Gästebett von Mitarbeitern vorwärmen zu lassen. Die legen sich – in Spezialanzüge gehüllt – für fünf Minuten ins Bett. Danach gehen sie wieder. – Mehr hier.

Experiment gelungen!?

Während der Ottonormalverbraucher bei den derzeitigen Minusgraden ein wärmendes  Umfeld sucht, zog es einen Jungen aus Saarlouis nach draußen. Nicht etwa, um die klare Luft oder den Schnee zu genießen … Nein, viel besser … denn es ging darum, der Welt endlich die Frage zu beantworten: Kann man mit der Zunge an einem Laternenmast festfrieren? Die Antwort gibt’s hier.