Alles ein Sumpf

Drei Südkoreaner auf ihrer Reise mit dem Auto durch Australien. Sie können kein englisch. Gut, können die Australier auch nicht. Aber dann wird die Reise immer beschwerlicher: die Männer müssen Gitter öffnen und Felsbrocken aus dem Weg räumen, um weiterfahren zu können. Schließlich bleiben sie mit ihrem Wagen in einem Sumpf stecken und müssen sich zu Fuß weiterkämpfen. Ein Forstarbeiter führt sie schließlich in die Zivilisation zurück. Was war geschehen: die traditionell technikverliebten Koreaner hatten einfach blind ihrem Navigationsgerät vertraut. – Mehr hier.

Frau simst im Eiswasser

Bei dieser Meldung bekommt man vom Kopfschütteln ein Schleudertrauma: Eine besoffene Frau stürzt des Nächtens in Bebra in die Fulda. Danach zückt sie ihr Handy, ruft aber nicht bei der Polizei an, sondern schreibt einer Freundin eine SOS-SMS. Diese wiederum alarmiert die Retter. Polizisten fahren daraufhin das Ufer der Fulda ab, bis sie durch die Handy-Meldung „Halt! Hier“ gestoppt werden. Ein Polizist muss dann noch ins eiskalte Wasser springen, in dem die Frau mittlerweile unterzugehen droht. Sie kommt ins Krankenhaus, er nimmt eine heiße Dusche und bringt seine Schicht zu Ende. – Mehr hier.

Watt is den dat?

Eine Frau aus dem Westerwald hat dank einer Webcam einen verirrten Wattwanderer gerettet. Die Frau schaute sich im Internet Bilder der Kamera von St. Peter-Ording an, als sie den Eindruck bekam, jemand irre mit einer Taschenlampe durchs Watt. Tatsächlich hatte sich der Mann, der Fotos machen wollte, zwischen den Eisschollen verlaufen und mit seiner Taschenlampe SOS geblinkt. Die vom Westerwald aus verständigte Polizei konnte ihn wieder sicher aufs Festland lotsen. – Mehr hier.