„Die werden mich doch nicht erschießen?“ – Peng!

In Brasilien ist ein Mann von der Polizei erschossen worden, der mit einer Bohrmaschine auf seinem Balkon gearbeitet hatte. Ein vorbeikommendes Polizeikommando, das auf der Suche nach Drogenhändlern war, hielt die Bohrmaschine für eine Waffe. Dem Mann, übrigens Filialleiter eines Supermarkts in Rio de Janeiro, scheint aber etwas geschwant zu haben. Angeblich waren seine letzten Worte, die er zu seiner hinter der Balkontür stehenden Frau sagte: „Das wäre komisch, wenn sie dächten, dass ich mit einer Waffe hantieren würde.“ – Mehr hier.

Erlkönig sorgt für Bombenalarm

Ein BMW-Erlkönig hat in New York Bombenalarm ausgelöst. Das auffällig beklebte Fahrzeug parkte mit laufendem Motor in der Nähe des Central Parks, während der Fahrer auf dem Rasen eine Pause machte. Eine selten dämliche Passantin alarmierte selten dämliche Polizisten, die die Scheiben des Wagens einschlugen. Es ist aber auch wirklich böse-böse, den Motor beim Parken einfach weiterlaufen zu lassen. – Mehr hier.

Auge des Gesetzes schlägt zu

Polizisten sollten als Gesetzeshüter möglichst selbst keine Übertretungen begehen – auch nicht in ihrer Freizeit. Einer Polizistin in Hessen ist aber trotzdem der Gaul durchgegangen. Sie stürmte bei einem Frauenfußballspiel in Limburg auf den Rasen und verprügelte zwei Spielerinnen des VfR 07 Limburg. Grund für die Attacke: die Schiedsrichterin hatte einer Spielerin der auswärtigen Mannschaft Germania Wiesbaden, zu deren „Fans“ sich die Polizistin offenbar zählte, eine gelbe Karte wegen einer Schwalbe zeigen wollen. Die Limburgerinnen erlitten Knochenbrüche im Gesicht und Gehirnerschütterungen. Die Polizistin arbeitet im Präsidium Mainz – also Vorsicht für die, die sich dort eventuell über etwas beschweren wollen! – Mehr hier und hier.

Einbruch mit Haken

Dieser Einbruch hatte einen Haken, mindestens: In Cloppenburg ist ein Betrunkener in ein Geschäft für Angelbedarf eingebrochen und hat sich dabei anscheinend wie ein Elefant im Porzellanladen bewegt. Jedenfalls steckten bei dem 21-Jährigen noch einige Angelhaken (mit Preisschild) im Popo, als ihn die Polizei in Tatortnähe festnahm. Ein Haken musste sogar im Krankenhaus entfernt werden. – Mehr hier.

Explosive Dummheit

Die Dummheit wird ja nicht alle. Ein 23-Jähriger hat in Bayern einer Firma mit stündlichen Sprengungen gedroht, wenn sie ihm nicht einen Millionenbetrag zahlt. Das Ganze passierte in Straubing, und das Opfer war ein Personaldienstleistungsunternehmen, bei dem der junge Mann offenbar angestellt war. Warum der 23-jährige, bereits Polizeibekannte die Erpressung verübte? „Arbeitsunlust“. – Mehr hier.

Fuchs, Du hast die Ent‘ vergraben

Füchse werden immer perverser. Während sie früher noch Gänse stahlen, was durch ein Kinderlied hinreichend dokumentiert ist, vergreifen sie sich jetzt auch schon gierig an Enten. In Miltenberg in Unterfranken hat ein Fuchs einen Erpel lebendig in einem Blumenbeet vergraben. Nur ein Fuß und der Kopf guckten noch raus. Doch dann kam die Polizei mit dem Schießgewe-he-her und grub den völlig verstörten Entenmann wieder aus. – Mehr hier.

Fussgänger macht Auto platt

Ich schicke es gleich Vorweg: Nein, es war kein Trabant, den es bei einem Zusammenstoß mit einem Passanten zerbrezelte. Der Mann, ein Baum, kam bei dem Crash mit leichten Blessuren davon. An dem Wagen entstand dagegen ein Schaden von 1500 Euro – die Kofferraumklappe war stark in Mitleidenschaft gezogen worden, als der 19-jährige Fahranfänger beim Zurücksetzen den 57-Jährigen anfuhr. Was die Polizei dazu sagte und warum der Mann plötzlich verschwand, erfahrt ihr hier.

Fünf Autos und ein Haus stürzen sich auf Rentner

Im niedersächsischen Schwanewede haben sich fünf Autos und ein Haus gegen einen Rentner verschworen. Sie stürzten sich sozusagen auf ihn, oder standen zumindest so unglücklich im Weg herum, dass es zu schwerem Sachschaden kam. Der 79-Jährige hatte beim Einparken Gas und Bremse verwechselt, woraufhin das Unheil seinen Lauf nahm. – Mehr hier.