Käsebällchen mit Todesfolge

In Australien musste ein junger Mann sterben, weil er Käsebällchen auf das Auto einer Frau geworfen hatte. Die fand das nämlich gar nicht lustig und nahm den Werfer mit ihrem Wagen aufs Korn. Nachdem ihre Wut mittlerweile verraucht sein dürfte, kann sie völlig entspannt die nächsten 25 Jahre ihres Lebens im Knast verbringen. – Mehr hier.

Vatermord wegen Spieleverbot

Ein 14-jähriger Russe hat seinen Vater mit einem Hammer erschlagen, weil der ihm die Tastatur für seinen Computer weggenommen hatte. Der Junge hatte über eine Woche lang gezockt – und dem verzweifelten Vater fiel nichts Besseres ein, als dem Spielen per Keyboard-Entzug ein Ende zu bereiten. Er hatte aber nicht mit der Wut seines Sohnes gerechnet. Der schlug im Schlaf zu, tötete den Vater mit gezielten Schlägen auf den Kopf und erkämpfte sich so die Tastatur zurück, die ihm die völlig verängstigte Mutter aushändigte. Erst als der Junge einschlief, rief die Mutter Verwandte zur Hilfe, die dann die Polizei verständigten. mehr hier

Nettigkeiten unter Bestattern

Ein Streit unter Bestattern in Bayern eskalierte – und führte zur Einäscherung eines der Kollegen. Wie so oft ging es um Schulden – um Habgier und Konkurrenz. Weil zwei 54-jährige Bestatter einem Kollegen noch Geld für dessen Bestattungsunternehmen schuldeten, aber nicht zahlen wollten, erschlugen sie ihn kurzerhand und verbrannten ihn dann rasch unter falschem Namen ein. Das ganze Drama könnte ihr hier nachlesen.