Erlkönig sorgt für Bombenalarm

Ein BMW-Erlkönig hat in New York Bombenalarm ausgelöst. Das auffällig beklebte Fahrzeug parkte mit laufendem Motor in der Nähe des Central Parks, während der Fahrer auf dem Rasen eine Pause machte. Eine selten dämliche Passantin alarmierte selten dämliche Polizisten, die die Scheiben des Wagens einschlugen. Es ist aber auch wirklich böse-böse, den Motor beim Parken einfach weiterlaufen zu lassen. – Mehr hier.

Alles ein Sumpf

Drei Südkoreaner auf ihrer Reise mit dem Auto durch Australien. Sie können kein englisch. Gut, können die Australier auch nicht. Aber dann wird die Reise immer beschwerlicher: die Männer müssen Gitter öffnen und Felsbrocken aus dem Weg räumen, um weiterfahren zu können. Schließlich bleiben sie mit ihrem Wagen in einem Sumpf stecken und müssen sich zu Fuß weiterkämpfen. Ein Forstarbeiter führt sie schließlich in die Zivilisation zurück. Was war geschehen: die traditionell technikverliebten Koreaner hatten einfach blind ihrem Navigationsgerät vertraut. – Mehr hier.

Busen beben, Erde bleibt ruhig

Frauen in aller Welt haben jetzt den Beweis angetreten, dass wogende Busen keine Erdbeben auslösen können. Gegenteiliges hatte kürzlich ein iranischer Geistlicher behauptet. Er hatte freizügig gekleidete Frauen dafür verantwortlich gemacht, dass Männer abgelenkt würden, wodurch dann Erdbeben entstünden – verkürzt ausgedrückt. Die Frauen verabredeten sich im Internet zum „Boobquake-Day“ (Busenbeben-Tag) und zeigten sich mit tief geschnittenen Dekolletés. Die Seismographen registrierten bisher – nichts. – Mehr hier.

Seltsame Ansichten über Erdbeben sind allerdings nicht allein die Spezialität muslimischer Geistlicher. Auch ein konservativer evangelischer US-Prediger hatte nach dem Haiti-Beben behauptet, Ursache sei ein alter Teufelspakt der Haitianer gewesen.

Tote Beutelratte geschändet

Punxsutawney im US-Bundesstaat Pennsylvania ist bekannt für „Phil“, das Murmeltier, das das Ende des Winters vorhersagen kann. Aber dort leben auch noch andere Tierchen bzw., sie leben nicht nur, sie sterben dort auch. Und dies wurde einer toten Beutelratte zum Verhängnis. Sie musste die Wiederbelebungsversuche eines Betrunkenen über sich ergehen lassen – entschied sich aber dann, doch lieber tot zu bleiben. – Mehr hier

Fuchs, Du hast die Ent‘ vergraben

Füchse werden immer perverser. Während sie früher noch Gänse stahlen, was durch ein Kinderlied hinreichend dokumentiert ist, vergreifen sie sich jetzt auch schon gierig an Enten. In Miltenberg in Unterfranken hat ein Fuchs einen Erpel lebendig in einem Blumenbeet vergraben. Nur ein Fuß und der Kopf guckten noch raus. Doch dann kam die Polizei mit dem Schießgewe-he-her und grub den völlig verstörten Entenmann wieder aus. – Mehr hier.

Oma erschrickt über Benzinpreis: Unfall verzapft

Dass die Benzinpreise erschreckend hoch sind, wissen wir alle. Aber den amtlichen Beweis dafür lieferte jetzt eine 80-Jährige in Regensburg. Als sie den Tankstellenpreis sah, legte sie den Rückwärtsgang und wollte flüchten. Dabei rammte sie allerdings ein hinter ihr fahrendes Auto. Dessen Fahrer war der Preis offenbar nicht zu hoch gewesen. – Mehr hier.

Fünf Autos und ein Haus stürzen sich auf Rentner

Im niedersächsischen Schwanewede haben sich fünf Autos und ein Haus gegen einen Rentner verschworen. Sie stürzten sich sozusagen auf ihn, oder standen zumindest so unglücklich im Weg herum, dass es zu schwerem Sachschaden kam. Der 79-Jährige hatte beim Einparken Gas und Bremse verwechselt, woraufhin das Unheil seinen Lauf nahm. – Mehr hier.

Die mit dem Ventilator tanzt

In Kaiserslautern meinte eine betrunkene Frau, ihre Tanzkünste auf der Theke eines Lokals vorführen zu müssen. Der Deckenventilator dagegen verstand keinen Spaß und traf sie direkt zwischen die Augen.

Die Überschrift haben wir uns übrigens von der Polizei Kaiserslautern ausgeliehen: besser geht’s nicht. – Mehr hier.

Hund reitet Herrchen in die Scheiße

Der beste Freund des Menschen ist einfach nur saudoof. In Euskirchen hat ein Fifi jetzt sogar sein Herrchen hinter Gitter gebracht. Die Polizei hatte an der Wohnung des Mannes geklingelt, um einen Haftbefehl zu vollstrecken. Es öffnete ein Bekannter, der den Hund auf dem Arm hatte und behauptete, nicht zu wissen, wo der Besitzer sei. Als er den Wauzi aber auf dem Boden absetzte, lief dieser zu einem Schrank und blieb erwartungsvoll wedelnd davor stehen. Die Polizisten mussten nur noch die Tür des Möbelstücks öffnen – auch das hatte der Hund nicht hingekriegt. – Mehr hier.

Zebrastreifen auf dem Highway

Auf einem Highway haben Zebrastreifen nichts zu suchen. Das wäre viel zu gefährlich. Das dachte sich auch die Polizei in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. Sie rückte deshalb aus, um die Zebrastreifen, die zu einem leibhaftigen Zebra gehörten, wieder einzufangen. Das Tierchen war aus einem Zoo entfleucht und zeigte sich wenig begeistert, dass die Öffentlichkeit für sein Engagement in Sachen Verkehr so wenig Verständnis zeigte. – Hier mehr mit Bild.