Kohlenmonoxid ist doch kein Kindergeburtstag!

Bei einem Kindergeburtstag in Schwieberdingen in Baden-Württemberg hat ein Familienvater um ein Haar die gesamte Mespoke umgebracht. Weil die Heizung kaputt war, heizte er einen Holzkohlegrill an und stellte ihn in die Wohnung. Kurze Zeit später klagten sechs Kinder, darunter seine 10-jährige Tochter, und die Ehefrau über Atemnot und Schwindelgefühle. Grund war Kohlenmonoxid, das bei glühenden Kohlen entsteht. – Mehr hier.

„Trust me“ – Achtjähriger als Heroindealer

Mit der Karriere kann man heutzutage nicht früh genug anfangen. Das dachte sich wohl ein acht Jahre alter Schüler in Wilkinsburg, Pennsylvania. Besonders lukrativ, wenn auch mit hohen Risiken verbunden: Drogenhandel. Und wie fängt man am besten die ersten Kunden? Ja, richtig. Man verschenkt ein paar Proben. Die hat der kleine Knirps bei sich an der Schule freizügig verteilt – 60 Tütchen mit Heroin gab’s für seine Mitschüler. „Trust me“ stand auf den Säckchen, klar, wer kann da widerstehen. Ob es an der Grundschule zu wilden Drogen-Parties kam, lest ihr hier.

Big Mama’s Baby

Für gewöhnlich nehmen Frauen während der Schwangerschaft zu, nicht zuletzt wegen der heranreifenden Leibesfrucht – und nach der Geburt werden sie wieder um einiges leichter. Nicht so bei dieser Frau in Rumänien: Sie brachte bei 240 kg Körpergewicht gerade mal ein 2,9 Kilogramm schweres Baby auf die Welt. Damit dürfte sie sich nach der Geburt etwa so stark erleichtert gefühlt haben wie nach einem Toilettenbesuch. – Mehr hier mit Bild.

Ich habe sieben Hobbys: Sex und äh – keine Ahnung…

Daniela ist 22 und hat einen 28-jährigen Mann. Soweit nicht ungewöhnlich. Allerdings hat Daniela bereits fünf Kinder und ist mit dem sechsten gerade schwanger. Das erste bekam sie mit 15, danach ging es Schlag auf Schlag. Kommentar ihres Mannes: „Ich dachte, Daniela würde die Pille nehmen, aber sie mag keine Tabletten, hat mir verheimlicht, dass sie die Pille nicht nimmt.“ Wann genau ihm das auffiel, ist nicht überliefert. – Mehr hier.

Licht aus – und ran an den Speck

Den Industrienationen droht ein trauriges Schicksal: das Aussterben. Nicht nur in Deutschland sorgen sich wachstumsfanatische Politiker um den Bestand der Nation und bringen so wirksame Vermehrungs-Anreize wie Kita-Plätze oder Elterngeld ins Spiel.

Das südkoreanische Gesundheitsministerium geht nun einen ganz anderen Weg: Um dem merkwürdigen Verhalten in den Schlafzimmern seiner Mitarbeiter einen Schub zu verleihen, schaltet die Regierung nun einmal im Monat das Licht aus, um seine arbeitswütigen Beamten in die verwaisten Ehebetten zu treiben – hoffentlich finden sie in dem dunklen Gebäude den Weg nach Hause.

Spot an, auf das Beamtenviagra

Rodelschreck auf Deutschlands Straßen

Da staunten die Autofahrer nicht schlecht: Ein Vater bot seinen Kindern Rodelspaß der Extraklasse und band die Schlitten hinten am Auto fest. Los ging die Rutschpartie lustig über Mannheims Straßen. Und da ging einiges – sogar schlittern bis auf die rege befahrene Gegenspur, wow, ein Riiiiiesenspaß! Die Mannemer…immer wieder für super Ideen zu haben.

Mehr dazu hier

Lieber verschieden als geschieden

Eine schwäbische Oma hat in Florida einen Anfall von Konservativität erlitten und ihren Enkel getötet. Der Fünfjährige musste sterben, weil die Großmutter nicht wollte, dass er in einer „Scheidungsehe“ aufwächst. Die Oma ertränkte den Jungen in der Badewanne. Anschließend versuchte sie, sich im Meer das Leben zu nehmen. Das klappte aber nicht. Vielleicht wurde sie von einem knackigen Surfer abgelenkt. Wir wissen es nicht. – Mehr hier.

Empörung auf der Empore

In der bayerischen Markt-Gemeinde Rennertshofen wunderten sich die Kirchenbesucher am frühen Silvestermorgen über komische Geräusche und Gekicher von der Empore. Der Grund war schnell gefunden: ein Polizist und seine Begleiterin hatten sich den Kirchenbalkon für ein lustvolles Schäferstündchen ausgesucht. Der Polizist wurde sofort suspendiert. Was mit der Frau passiert, ist noch unklar. Vielleicht kommt sie ja – ähnlich wie im Film „Der Name der Rose“ – auf den Scheiterhaufen.

Der Pfarrer der Gemeinde geißelte die Tat noch am selben Abend in seiner Predigt und beklagte das Fehlen von Hemmschwellen. Der Geistliche hat natürlich Recht. Etliche seiner Kollegen, die sich gerne um kleine Jungs „kümmern“, taten dies nicht auf der Empore, sondern in ihrem Auto, im Pfarrhaus oder im Zeltlager. – Mehr zum Rennertshofener Sex-Skandal hier.