Knastdirektoren heuert Auftragskiller an

In Mexiko tobt seit Jahren ein unerbitterlicher Drogenkrieg, der auch vor den Mauern von Gefängnissen nicht halt macht. So versorgte eine Gefängnisdirektorin Insassen mit Waffen, damit diese 35 Menschen ermordeten. Bei ihren Freigängen nutzen die Killer dabei die Waffen der Wärter, um Auftragsmorde zu begehen. Aber lest selbst, was wirklich geschah.

Puppen bewachen Knast – Häftlinge türmen

Argentinische Gefangene haben es gut. Da der Staat sparen muss, bewachen mitunter Puppen die Delinquenten. Das nutzten prompt zwei Knackis und türmten über die Gefängnismauer in der Provinz Neuquen. „Wir haben die Puppe aus einem Ball und einer Mütze gemacht, damit die Gefangenen den Schatten sehen und denken, sie würden bewacht“, erklärte ein Wachman das gescheiterte Ablenkungsmanöver – doch lest selbst.

Knast-Handys in Brasilien in Gefahr

Eingeknastete Schwerverbrecher führen ja ganz gerne mal ihre kriminellen Geschäfte weiter, während sie hinter Gittern sitzen. Deshalb sind Handys im Gefängnis auch verboten. Trotzdem gibt es sie natürlich. Brasilien geht jetzt einen interessanten Weg: Der belgische Schäferhund „Fuzil“ wurde auf den Geruch von Silizium und Akkus abgerichtet, um Handys aufzuspüren. Dreizehn Stück soll er schon gefunden haben. – Mehr hier und so sieht der Wauzi aus.

Käsebällchen mit Todesfolge

In Australien musste ein junger Mann sterben, weil er Käsebällchen auf das Auto einer Frau geworfen hatte. Die fand das nämlich gar nicht lustig und nahm den Werfer mit ihrem Wagen aufs Korn. Nachdem ihre Wut mittlerweile verraucht sein dürfte, kann sie völlig entspannt die nächsten 25 Jahre ihres Lebens im Knast verbringen. – Mehr hier.