Besser eine Mumie im Keller als …

Mumien-Alarm in einem französischen Krankenhaus: In Toulouse fanden Handwerker im Keller des Hospitals eine mumifizierte Leiche. Dabei handelte es es sich nicht um ein Beutestück von Grabräubern, sondern um einen Obdachlosen, der wohl in dem Keller Unterschlupf gesucht hatte. Wie er sich in eine Mumie verwandelte, darüber rätseln die Behörden – doch lest selbst!
Wer mehr Infos zu Mumien haben möchte, dem sei folgender Film und jenes Bild empfohlen.

Cremen für 4000 Euro

Die Liste der skurrilen Jobs ist um einen reicher. Wer Lust am eincremen anderer Leute empfindet, der ist in Frankreich genau richtig. Denn dort bevölkern professionelle Eincremer die Strände, die Touristen vor Sonnenbrand bewahren.  Finanziert wird das ganze von einer Kosmetikfirma, die offensichtlich neue Zielgruppen zu erschließen sucht – doch lest selbst!

Dufter Diebstahl

In Frankreich hat eine Bande Nasenbären eine Parfüm-Fabrik überfallen und 74 Paletten mit edlem Duftwässerchen geklaut. Dabei bewiesen die Räuber ein feines Näschen für Qualität, denn die edlen Flakons haben einen Straßenverkaufswert von vielen Millionen Euro.

Mehr von dem Verbrechen erfahrt ihr hier.

Crossdresser auf Raubzug

Zwei Räuber in Frankreich haben für ihren Überfall auf eine Postfiliale eine ungewöhnliche Maskierung gewählt. Statt der sonst üblichen Sturmhauben oder Damenstrümpfe entschieden sie sich für einen Ganzkörperschleier. So merkten die Postkunden zunächst nicht, dass die beiden Burka-Träger gar keine Frauen waren. Das änderte sich, als die Räuber ihre Verkleidung abwarfen, Waffen zückten und 4500 Euro erbeuteten. Der Vorfall dürfte die aktuelle Diskussion um das Burka-Verbot in Frankreich befeuern. – Mehr hier.