Frau simst im Eiswasser

Bei dieser Meldung bekommt man vom Kopfschütteln ein Schleudertrauma: Eine besoffene Frau stürzt des Nächtens in Bebra in die Fulda. Danach zückt sie ihr Handy, ruft aber nicht bei der Polizei an, sondern schreibt einer Freundin eine SOS-SMS. Diese wiederum alarmiert die Retter. Polizisten fahren daraufhin das Ufer der Fulda ab, bis sie durch die Handy-Meldung „Halt! Hier“ gestoppt werden. Ein Polizist muss dann noch ins eiskalte Wasser springen, in dem die Frau mittlerweile unterzugehen droht. Sie kommt ins Krankenhaus, er nimmt eine heiße Dusche und bringt seine Schicht zu Ende. – Mehr hier.

Fön fackelt Wagen ab

Und wieder einmal zeigt ein Rentner, welch explosives Potenzial in ihm steckt: Weil die Scheibenwischanlage seines Wagens eingefroren war, griff ein 77-Jähriger beherzt zum Fön und enteiste unkonventionell das Auto in der Garage. Gleichzeitig muss Mutti zur gleichen Zeit wohl das Essen bereitet hatte. Anders lässt es sich nicht erklären, wieso der Mann sonst den Raum verließ. Vom angrenzenden Wohnhaus konnte er nur noch die Detonation seines Autos vernehmen. Fazit: Auto futsch, Garage futsch und Fön futsch – mehr gibt es hier!

Sau. Kalt. Eisbein.

Noch mehr Schweinisches: In Österreich werden zurzeit lebende Schweine für ein Lawinen-Experiment hergenommen. Die armen Viecher werden ganz oder teilweise im Schnee vergraben, um ihr Ableben im Dienst der Wissenschaft beobachtenzu können. Tierschützer sind empört, die Wissenschaftler wollen den – genehmigten – Versuch aber nicht abbrechen. Immerhin sind die Schweine narkotisiert. – Mehr hier.