Blitzschlag verhindert Heiratsantrag – für immer

In den USA ist eine Frau bei einer Wanderung mit ihrem Freund vom Blitz erschlagen worden. Die beiden waren in den Appalachen im Bundesstaat North Carolina unterwegs. Kurz bevor der Freund zu seinem Heiratsantrag ansetzen konnte, schlug ein Blitz ein. Der 30-Jährige zog sich Verbrennungen dritten Grades zu, seine 25-jährige Freundin war dagegen sofort tot. Ihre letzten Worte: „Schau, wie schön es hier ist.“ – Mehr hier.

Toter Vogel

Das wurde aber auch Zeit: Nachdem man ihn bereits seit 25 Jahren nicht mehr gesichtet hatte, wurde der Delacour-Zwergtaucher (Tachybaptus rufolavatus) jetzt für tot erklärt. Immerhin wurde er von einigen Vogelkundlern auch nach dieser langen Zeit noch vermisst. Der Delacour-Zwergtaucher war ein auf Madagaskar heimischer Lappentaucher. Jetzt nicht mehr. – Mehr hier. Ach ja, und so ähnlich hat er mal ausgesehen.

Alles ein Sumpf

Drei Südkoreaner auf ihrer Reise mit dem Auto durch Australien. Sie können kein englisch. Gut, können die Australier auch nicht. Aber dann wird die Reise immer beschwerlicher: die Männer müssen Gitter öffnen und Felsbrocken aus dem Weg räumen, um weiterfahren zu können. Schließlich bleiben sie mit ihrem Wagen in einem Sumpf stecken und müssen sich zu Fuß weiterkämpfen. Ein Forstarbeiter führt sie schließlich in die Zivilisation zurück. Was war geschehen: die traditionell technikverliebten Koreaner hatten einfach blind ihrem Navigationsgerät vertraut. – Mehr hier.

Watt is den dat?

Eine Frau aus dem Westerwald hat dank einer Webcam einen verirrten Wattwanderer gerettet. Die Frau schaute sich im Internet Bilder der Kamera von St. Peter-Ording an, als sie den Eindruck bekam, jemand irre mit einer Taschenlampe durchs Watt. Tatsächlich hatte sich der Mann, der Fotos machen wollte, zwischen den Eisschollen verlaufen und mit seiner Taschenlampe SOS geblinkt. Die vom Westerwald aus verständigte Polizei konnte ihn wieder sicher aufs Festland lotsen. – Mehr hier.

Todkranke Ameisen lieben die Einsamkeit

Wenn Ameisen krank werden, verlassen sie den Bau, um einsam dahinzuscheiden. Das haben Forscher aus Regensburg jetzt im Fall der einbindigen Schmalbrustameise herausgefunden. Die Forscher legen Wert auf die Feststellung, dass die Ameisen aus eigenem Antrieb gehen und nicht etwa von den gesunden Arbeiterinnen herausgedrängt werden. – Mehr hier.

Der Virus der Einsamkeit

Forscher haben eine neue Gefahr im Hinterhof ausgemacht: der schwermütige Nachbar. Denn dessen Trübsal ist ansteckend. So franst der soziale Zusammenhang aus „wie ein Strickpulli mit verlorenen Maschen“. Das sagt zumindest der Psychologe John Cacioppo von der Universität von Chicago. Er warnt: Wer neben einem einsamen Menschen wohnt, verliert oft selbst die Freunde am Leben. Wer sich schützen möchte, sollte schleunigst die nächste Kneipe ansteuern oder hier weiterlesen!