Bad Weed

Jetzt raucht nichts mehr – zumindest für einen Vollhorst aus Marburg-Biedenkopf. Auf der Suche nach dem ganz speziellen Rausch rauchte der 17-Jährige Duftkräuter, die eigentlich für ein Katzenklo bestimmt waren. Der Ausflug in den Kräuterrausch endete jedoch nicht im Nirvana, sondern in einem Rettungswagen – doch lest selbst!

Bank-Checker vertickt Drogen

Banker verdienen gemeinhin ja nicht allzuviel Kohle. Und da Mephedron ja auch eine Form von Kohle ist, dachten sich sieben Mitarbeiter einer australischen Bank, dann verkaufen wir doch einfach die Drogen über die Firmenrechner. Kurzerhand stellten sie einen florierenden Handel mit Hilfe ihres Büro-E-Mail-Systems auf die Beine. Das flog aber auf. Nun zeigte sich die Bank total schockiert und entliess die Banker – aber lest selbst!

„Trust me“ – Achtjähriger als Heroindealer

Mit der Karriere kann man heutzutage nicht früh genug anfangen. Das dachte sich wohl ein acht Jahre alter Schüler in Wilkinsburg, Pennsylvania. Besonders lukrativ, wenn auch mit hohen Risiken verbunden: Drogenhandel. Und wie fängt man am besten die ersten Kunden? Ja, richtig. Man verschenkt ein paar Proben. Die hat der kleine Knirps bei sich an der Schule freizügig verteilt – 60 Tütchen mit Heroin gab’s für seine Mitschüler. „Trust me“ stand auf den Säckchen, klar, wer kann da widerstehen. Ob es an der Grundschule zu wilden Drogen-Parties kam, lest ihr hier.

Voll auf Droge

Holländer sind schon ein komisches Völkchen. Wenn sie nicht gerade im Coffee-Shop rumhängen, steigen sie bei ihren Nachbarn ein und erleichtern diese um ihre Extasy-Sammlung. Richtig gehört: bei unseren Nachbarn klebt man Pillen anstelle der Briefmarken ins Album. Bei der Sache frage ich mich, ob es bescheuerter ist seine Freizeit mit dem Sammeln von Drogen zu verbringen, oder das Zeug am Ende zu klauen. Ist ja schließlich nicht ewig haltbar…

Aber seht selbst