Erlkönig sorgt für Bombenalarm

Ein BMW-Erlkönig hat in New York Bombenalarm ausgelöst. Das auffällig beklebte Fahrzeug parkte mit laufendem Motor in der Nähe des Central Parks, während der Fahrer auf dem Rasen eine Pause machte. Eine selten dämliche Passantin alarmierte selten dämliche Polizisten, die die Scheiben des Wagens einschlugen. Es ist aber auch wirklich böse-böse, den Motor beim Parken einfach weiterlaufen zu lassen. – Mehr hier.

Alles ein Sumpf

Drei Südkoreaner auf ihrer Reise mit dem Auto durch Australien. Sie können kein englisch. Gut, können die Australier auch nicht. Aber dann wird die Reise immer beschwerlicher: die Männer müssen Gitter öffnen und Felsbrocken aus dem Weg räumen, um weiterfahren zu können. Schließlich bleiben sie mit ihrem Wagen in einem Sumpf stecken und müssen sich zu Fuß weiterkämpfen. Ein Forstarbeiter führt sie schließlich in die Zivilisation zurück. Was war geschehen: die traditionell technikverliebten Koreaner hatten einfach blind ihrem Navigationsgerät vertraut. – Mehr hier.

Käsebällchen mit Todesfolge

In Australien musste ein junger Mann sterben, weil er Käsebällchen auf das Auto einer Frau geworfen hatte. Die fand das nämlich gar nicht lustig und nahm den Werfer mit ihrem Wagen aufs Korn. Nachdem ihre Wut mittlerweile verraucht sein dürfte, kann sie völlig entspannt die nächsten 25 Jahre ihres Lebens im Knast verbringen. – Mehr hier.

Oma erschrickt über Benzinpreis: Unfall verzapft

Dass die Benzinpreise erschreckend hoch sind, wissen wir alle. Aber den amtlichen Beweis dafür lieferte jetzt eine 80-Jährige in Regensburg. Als sie den Tankstellenpreis sah, legte sie den Rückwärtsgang und wollte flüchten. Dabei rammte sie allerdings ein hinter ihr fahrendes Auto. Dessen Fahrer war der Preis offenbar nicht zu hoch gewesen. – Mehr hier.

Fussgänger macht Auto platt

Ich schicke es gleich Vorweg: Nein, es war kein Trabant, den es bei einem Zusammenstoß mit einem Passanten zerbrezelte. Der Mann, ein Baum, kam bei dem Crash mit leichten Blessuren davon. An dem Wagen entstand dagegen ein Schaden von 1500 Euro – die Kofferraumklappe war stark in Mitleidenschaft gezogen worden, als der 19-jährige Fahranfänger beim Zurücksetzen den 57-Jährigen anfuhr. Was die Polizei dazu sagte und warum der Mann plötzlich verschwand, erfahrt ihr hier.

Fünf Autos und ein Haus stürzen sich auf Rentner

Im niedersächsischen Schwanewede haben sich fünf Autos und ein Haus gegen einen Rentner verschworen. Sie stürzten sich sozusagen auf ihn, oder standen zumindest so unglücklich im Weg herum, dass es zu schwerem Sachschaden kam. Der 79-Jährige hatte beim Einparken Gas und Bremse verwechselt, woraufhin das Unheil seinen Lauf nahm. – Mehr hier.

Schund mit Hund

Die Polizei in Schleswig-Holstein hat mit Absicht einen Hund totgefahren und stellt der Besitzerin jetzt den Schaden am Streifenwagen in Rechnung. Das Ganze passierte in der Neujahrsnacht. Australian Shepherd „Robby“ büchste aus und lief auf die Autobahn, weil ihn die Silvesterknallerei erschreckt hatte. Eine Stunde lang hasteten Beamte vergeblich hinter dem Fiffi her. Erschießen kam für die Polizei nicht in Frage, weil die Autobahn nicht komplett gesperrt war. So blieb den Beamten nur die Rammaktion, bei der ein Streifenwagen beschädigt und der Hund getötet wurde. Die Besitzerin, eine Rentnerin aus Hoisdorf, soll deshalb 2500 Euro zahlen. – Mehr hier.