Diese Meldung ist für den Arsch

Zwei Australier haben sich im Dienste der Wissenschaft gegenseitig in den Arsch geschossen. Sie wollten nach einem Trinkgelage schlicht testen, wie viel Schmerzen der Schuss aus einem Luftgewehr verursacht. Zunächst fühlten sich die Männer auch noch wohl – nach zwei Tagen wurde die Pein aber zu stark und die beiden 34-Jährigen gingen ins Krankenhaus – aber lest selber!

Kröten töten – was’n Spaß!

In Deutschland werden Kröten in Eimerchen über die Straße getragen, damit sie nicht überfahren werden – Australien will jetzt einen ganz anderen Weg gehen. Dort terrorisiert nämlich die einst als Schädlingsbekämpfer eingesetzte giftige Aga-Kröte die heimische Tierwelt. Da die Kröten in Australien keine natürlichen Feinde haben, ist ihre Zahl geradezu explodiert. Jetzt sollen Touristen helfen, sie einzusammeln. Anschließend werden die Kröten dann tiefgefroren, was bekanntlich tödlich ist, und zu Dünger weiterverarbeitet. – Mehr hier.

Ninjas retten deutschen Studenten

Rettung in größter Not: Ein deutscher Student entging einem nächtlichen Überfall in Sydney nur dank der Hilfe von Ninjas. Die historische Wehrsportgruppe schlug dabei die völlig verdutzten Straßenräuber in die Flucht und retteten so den 27-jährigen Medizinstudenten. Der lag bereits auf dem Boden und die Täter prügelten auf ihn ein, als die schwarz verhüllten Kämpfer eingriffen. „Die rennen immer noch“, sagte Ober-Ninja Kaylan Soto – aber lest selbst!

Bank-Checker vertickt Drogen

Banker verdienen gemeinhin ja nicht allzuviel Kohle. Und da Mephedron ja auch eine Form von Kohle ist, dachten sich sieben Mitarbeiter einer australischen Bank, dann verkaufen wir doch einfach die Drogen über die Firmenrechner. Kurzerhand stellten sie einen florierenden Handel mit Hilfe ihres Büro-E-Mail-Systems auf die Beine. Das flog aber auf. Nun zeigte sich die Bank total schockiert und entliess die Banker – aber lest selbst!

Alles ein Sumpf

Drei Südkoreaner auf ihrer Reise mit dem Auto durch Australien. Sie können kein englisch. Gut, können die Australier auch nicht. Aber dann wird die Reise immer beschwerlicher: die Männer müssen Gitter öffnen und Felsbrocken aus dem Weg räumen, um weiterfahren zu können. Schließlich bleiben sie mit ihrem Wagen in einem Sumpf stecken und müssen sich zu Fuß weiterkämpfen. Ein Forstarbeiter führt sie schließlich in die Zivilisation zurück. Was war geschehen: die traditionell technikverliebten Koreaner hatten einfach blind ihrem Navigationsgerät vertraut. – Mehr hier.

Käsebällchen mit Todesfolge

In Australien musste ein junger Mann sterben, weil er Käsebällchen auf das Auto einer Frau geworfen hatte. Die fand das nämlich gar nicht lustig und nahm den Werfer mit ihrem Wagen aufs Korn. Nachdem ihre Wut mittlerweile verraucht sein dürfte, kann sie völlig entspannt die nächsten 25 Jahre ihres Lebens im Knast verbringen. – Mehr hier.

„Sein Penis gehört mir“

Vor Liebe brennen – das hat eine eifersüchtige Ehefrau in Australien zu wörtlich genommen. Voller Zorn über eine vermeintliche Affäre ihres Mannes griff sie kurzerhand zu Brennspiritus und zündete sein Gemächt an. „Ich wollte seinen Penis verbrennen, damit er nur mir und niemand anders gehört“, soll sie laut Medienberichten zu ihren Nachbarn gesagt haben. Das Feuer kostete nicht nur dem angeblichen Ehebrecher das Leben, sondern fackelte auch das ganze Haus ab. Jetzt steht die Furie vor Gericht.  Mehr dazu hier und hier

Riesenpferd erobert Australien

In den 50er Jahren eroberte Fury weltweit die Wohnzimmer. Rund 50 Jahre später schickt sich nun abermals ein Pferd an, die Herzen der sensationslüsternden Menschen zu erobern. Noddy, das Riesenpferd, begeistert mit seinen gigantischen Ausmaßen ganz Australien und tingelt mittlerweile über Pferdeshows als Top-Attraktion – aber seht selbst!

Artgerechte Flaschengeist-Haltung

Flaschengeister müssen natürlich in Flaschen gehalten werden, wo auch sonst? Aber wie kommen sie da rein? Das konnten jetzt eBay-Nutzer in Australien nachlesen. Dort wurden nämlich gerade zwei Flaschengeister versteigert. Sie spukten angeblich in einem Haus herum und machten dessen Bewohnerin samt Hund verrückt. Aber dann kam ein Exorzist, fing die Geister und sperrte sie in die Flaschen. Die brachten am Ende übrigens rund 1450 Euro. – Mehr hier.