Giftschlange ausgebremst – tot

Die vor drei Wochen in Mülheim an der Ruhr ausgebrochene Giftschlange ist tot. Ein Klebestreifen wurde ihr zum Verhängnis. Das hochgiftige Tier, eine Monokelkobra (Naja kaouthia), war seinem Besitzer in der Wohnung entwischt. Da es nicht gefunden werden konnte, musste die Feuerwehr sämtliche Möbel und sogar die Bodendielen entfernen, um je. Dann wurde die Wohnung versiegelt. Bei einer Nachschau wurde jetzt der Kadaver der Schlange gefunden: sie war in eine Klebefalle geraten, die Experten ausgelegt hatten, und verendet. – Mehr hier.

Zebrastreifen auf dem Highway

Auf einem Highway haben Zebrastreifen nichts zu suchen. Das wäre viel zu gefährlich. Das dachte sich auch die Polizei in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. Sie rückte deshalb aus, um die Zebrastreifen, die zu einem leibhaftigen Zebra gehörten, wieder einzufangen. Das Tierchen war aus einem Zoo entfleucht und zeigte sich wenig begeistert, dass die Öffentlichkeit für sein Engagement in Sachen Verkehr so wenig Verständnis zeigte. – Hier mehr mit Bild.

Zu blöd zum Ein- und Ausbrechen

In Bochum hat sich ein Einbrecher gleich zwei Mal dämlich angestellt. Zunächst ließ er sich bei einem Einbruch erwischen. Obwohl die Polizei seine Hände bereits mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt hatte, rannte er davon und wurde dabei fast von einem Taxi überfahren. Auf der anderen Straßenseite legte er sich dann endgültig voll auf die Schnauze und zog sich dabei Knochenbrüche im Gesicht und eine Gehirnerschütterung zu. Übrigens: die Wohnung, in die er einbrechen wollte, stand leer. – Mehr hier.

Die Essensklappe zur Freiheit

Peinliche Panne für die Polizei in Landau: Ein Trickdieb löste sich in seiner Zelle regelrecht in Luft auf. Statt magischer Kräfte nutzte der Gauner allerdings die Offenherzigkeit der Pfälzer Gesetzeshüter und türmte durch die Essensklappe der Tür. Der Mann war schlicht so klein, dass er durch die Durchreiche in die Freiheit passte…

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