Pilot will Traktorfahrer nach dem Weg fragen – Unfall

In Südrussland sind auf einem Acker ein Traktor und ein Kleinflugzeug zusammengestoßen. Der Pilot wollte den Bauern nach dem Weg fragen, verpatzte aber die Landung auf dem Stoppelfeld bei Stawropol. Dem Landwirt passierte nichts, weil er noch rechtzeitig aus seinem Fahrzeug hüpfen konnte. Der Pilot dagegen musste zur Blutprobe. – Mehr hier.

Tote Beutelratte geschändet

Punxsutawney im US-Bundesstaat Pennsylvania ist bekannt für „Phil“, das Murmeltier, das das Ende des Winters vorhersagen kann. Aber dort leben auch noch andere Tierchen bzw., sie leben nicht nur, sie sterben dort auch. Und dies wurde einer toten Beutelratte zum Verhängnis. Sie musste die Wiederbelebungsversuche eines Betrunkenen über sich ergehen lassen – entschied sich aber dann, doch lieber tot zu bleiben. – Mehr hier

Die mit dem Ventilator tanzt

In Kaiserslautern meinte eine betrunkene Frau, ihre Tanzkünste auf der Theke eines Lokals vorführen zu müssen. Der Deckenventilator dagegen verstand keinen Spaß und traf sie direkt zwischen die Augen.

Die Überschrift haben wir uns übrigens von der Polizei Kaiserslautern ausgeliehen: besser geht’s nicht. – Mehr hier.

Heiliger Bimbam

Wohin soll man sich noch wenden, wenn man heutzutage nach moralischen Vorbildern sucht? Katholische Priester missbrauchen Kinder, evangelische Bischöfinnen rasen strunzebesoffen über rote Ampeln. Zumindest vor kirchlichen Steinewerfern müssen wir uns derzeit nicht fürchten, denn, nur wer ohne Sünde ist, dürfte das. (Joh. 8,7) – Mehr hier.

„Händchenhalten“ löst Eklat aus

Einer für alle, alle für einen, dass ist Freundschaft. Wie auch bei den beiden Männer, die offenbar gemeinsam gezecht hatten.

Einer der beiden Männer wegen Unterzuckerung um. Weil aber der 56-jährige Angeklagte seinen Kumpel partout nicht allein im Notarztwagen lassen wollte, löste er einen für sich folgenschweren Eklat aus. Und das letztlich nur, „weil Sie bei der ärztlichen Versorgung Händchen halten wollten“, wie es sein Verteidiger Frank Mayer (Königsbrunn) nannte.

Freunde forever

„So was passiert schon mal“

Ich habe mich selbst ja immer für hart gehalten, aber diese beiden Vögel toppen wirklich alles: Im Suff reißt der eine dem anderen mit bloßen Händen die Hoden ab und der Kastrierte kommentiert die ganze Aktion vor Gericht mit den Worten „So was passiert schon mal“. So was passiert schon mal? Ist klar 0.o Wir ziehen uns bei saufgelagen auch regelmäßig die Klamotten aus und spielen Ringelpietz mit anfassen. Und wenn uns dann jemand auf den Sack geht, reißen wir ihm die Eier ab und werfen sie aus dem Fenster. Eigentlich bin ich sprachlos, aber eine Sache frage ich mich am Ende doch: in welcher Tonlage hat der Geschädigte seine Erklärung wohl abgegeben?

Kranke Welt

Diskrete Helfer in Grün

Eine 24-Jährige in Weiterstadt erhoffte sich Matratzenspaß mit einem Liebhaber. Leider tranken die beiden vorher einiges, sodass der Lover in einen tiefen Schlaf fiel. Die sexuell frustrierte Frau rief nun bei der Polizei an, um den Schlappschwanz aus der Wohnung zu bekommen. Die Polizei rückte auch brav an und erledigte dies ohne großen Aufwand: der Müde wohnte im selben Haus nur eine Etage höher. Wo sich das Ganze genau abspielte, hielt die Polizei geheim. – Mehr hier.

Die Leber kennt keinen Schmerz

Zwei Männer im hessischen Weilburg becherten miteinander und gerieten derweil in Streit, wie das unter Betrunkenen so üblich ist. Der eine stach dem anderen mit dem Messer in den Bauch. Danach vertrugen sie sich wieder und zechten weiter. Am nächsten Morgen wurde der eine Mann tot von seiner Mutter gefunden. Der Stich war in der Leber gelandet, der Mann verblutete. – Mehr hier.

Blauer Bulle wird zum Held (v)erklärt

In China ist ein Polizist, der sich im Oktober zu Tode gesoffen hatte, jetzt zum Helden erklärt worden. Der arme Mann hatte bei einem Arbeitsessen so aufopferungsvoll mitgebechert, dass er es am Ende nicht überlebte. Mit der nachträglich verliehenen Ehrung des „Revolutionshelden“ sind verbesserte Zahlungen für seine Hinterbliebenen verbunden. In China ist es offenbar üblich, dass sich Beamte und Geschäftsleute bei Arbeitsessen ordentlich die Lichter ausschießen. – Mehr hier.