Liebesnächte auf Staatskosten

300.000 Euro im Puff verbraten: Das ist die Bilanz eines bayrischen Justizobersekretär, der Staatsknete für Liebesdienste verjubelte. Der Mann fing 2004 an, Kohle aus der Kasse des Amtsgerichts Miesbach abzuzweigen. Zuerst ging er mit dem Geld in den Puff, dann verknallte er sich auch noch in eine Nutte, die den liebeshungrigen Staatsbeamten so richtig schröpfte. Und am Ende überführte ihn auch noch seine eigene Schwester. Denn trotz regelmäßiger Prüfungen kam ihm zunächst niemand auf die Schliche – doch lest selbst!

Strichmädchen

Eltern wollen ja für ihre Kinder immer nur das beste – manchmal jedenfalls. Manchmal aber auch nicht. In Australien steht jetzt eine Mutter vor Gericht, die ihre zwölfjährige Tochter auf den Strich geschickt haben soll. Angeblich aus Geldmangel. Mehr über das Strichmädchen und seine seltsame Familie hier.

Penisskulptur soll Papst weichen

Der Papst wird in wenigen Tagen Malta besuchen und die Insulaner sind bereits ganz aufgeregt. Sie wollen dem Papst einen perfekten Aufenthalt bescheren – doch es gibt ein Hindernis. Ein Kunstwerk bereitet Lokalpolitikern Kopfzerbrechen. Das Problem: Die farbenfrohe Skulptur ähnelt einem Penis und soll deshalb aus dem Verkehr gezogen werden, damit dieses „obszöne“ und „peinliche“ Ding nicht das Erste ist, was der heilige Vater auf der Insel erblickt – aber seht selbst.

„Sein Penis gehört mir“

Vor Liebe brennen – das hat eine eifersüchtige Ehefrau in Australien zu wörtlich genommen. Voller Zorn über eine vermeintliche Affäre ihres Mannes griff sie kurzerhand zu Brennspiritus und zündete sein Gemächt an. „Ich wollte seinen Penis verbrennen, damit er nur mir und niemand anders gehört“, soll sie laut Medienberichten zu ihren Nachbarn gesagt haben. Das Feuer kostete nicht nur dem angeblichen Ehebrecher das Leben, sondern fackelte auch das ganze Haus ab. Jetzt steht die Furie vor Gericht.  Mehr dazu hier und hier

Kuss-Urteil: Richter Gnadenlos in Dubai

Wer in arabische Länder reist, lebt gefährlich. Die Gesetze sind eisern, die Richter gnadenlos und allzu freizügiges Verhalten wird unerbittlich verfolgt, wie folgendes Trauerspiel zeigt.  Weil ein britisches Pärchen sich in Dubais Öffentlichkeit küsste, wurden die beiden verhaftet und zu einem Monat Haft verurteilt. Nun bestätigte ein Berufungsgericht das Urteil. Die Chancen auf eine Begnadigung schwinden damit also.

Oma mit 29

Der Jugendwahn nimmt immer schlimmere Formen an. Jetzt gelten schon 29-Jährige als Omas. Allerdings ist zumindest diese eine aus Neapel auch selbst dran schuld: Sie hat bereits eine 14-jährige Tochter, die ihrerseits wiederum nichts besseres zu tun hatte, als ein Aufhüpferchen mit einem 18-Jährigen zu machen. – Mehr hier.

Porno: Wichsen wird teurer

Schlechte Nachrichten für alle Wichskabinen-Freunde. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof sind Videokabinen in Sex-Kinos keine kulturelle Einrichtung. Das hat fatale Folgen für den Geldbeutel der Erotik-Freunde. Zumindest für die in Belgien. Denn künfitg profitieren die hiesigen „Erotic Center“ nicht mehr vom ermäßigten Mehrwertsteuersatz. Das wäre dann anders, wenn die Sexkinos einen einzigen Film alle Besuchern gemeinsam vorführen würde. Dies wäre dann eine steuerlich vergünstigte Kulturveranstaltung. Nur stehen die Wichser auf ihre Privatsphäre, was dem Mehrwertsteuersegen ein Ende setzt. Aber seht selbst.

Intimrasur am Steuer – Verkehrsunfall

Das nenn ich mal Last-Minute-Körperpflege: Eine37-jährige Frau hat in Florida einen Unfall gebaut, weil sie kurz vor dem Treffen mit ihrem Freund ihre Schamhaare stutzen wollte. Um in Ruhe Hand an ihre Bikizone legen zu können, ließ die Dame ihren Ex-Mann auf den Beifahrersitz das Steuer halten. Doch das ging schief und die beiden krachten auf einen Kleinlaster. Mehr zu der Intimrasur am Steuer und einem Bild der werten Dame findet ihr hier.

Polizei erwischt Mann beim Fremdgehen

Bekommt er den Preis für die kurzsichtigste Ausrede der Welt? Ein Mann aus Ostfriesland – gerade in Mannheim – schrieb eine SMS an seine Frau, dass er ins Krankenhaus müsse. Er habe Asthmabeschwerden. Danach meldete er sich nicht mehr. Seine Frau, natürlich besorgt, fragte bei mehreren Kliniken in Mannheim nach. Nirgends eine Spur des Ehemannes. Schließlich verständigte die Daheimgebliebene die Polizei, die das Handy des Ostfriesen orteten. Putzmunter fanden sie den Guten dann auch – nix Klinik. Bei seiner Geliebten trieb er sich rum. Dumm gelaufen!

Mehr dazu hier