Liebesnächte auf Staatskosten

300.000 Euro im Puff verbraten: Das ist die Bilanz eines bayrischen Justizobersekretär, der Staatsknete für Liebesdienste verjubelte. Der Mann fing 2004 an, Kohle aus der Kasse des Amtsgerichts Miesbach abzuzweigen. Zuerst ging er mit dem Geld in den Puff, dann verknallte er sich auch noch in eine Nutte, die den liebeshungrigen Staatsbeamten so richtig schröpfte. Und am Ende überführte ihn auch noch seine eigene Schwester. Denn trotz regelmäßiger Prüfungen kam ihm zunächst niemand auf die Schliche – doch lest selbst!