Bestechung geht schief – Klage

Kriminellenehre ist auch nicht mehr das, was sie mal war. In Kambodscha hat ein Staatsangestellter einen Angestellten des Innenministeriums bestochen, immerhin mit 30.000 Dollar, aber trotzdem nicht den versprochenen Job bekommen. Daraufhin klagte er vor Gericht, der Geldempfänger wurde wegen Korruption angeklagt. Der Schmierer selbst muss wohl nicht mit einer Klage rechnen. – Mehr hier.

Kondompflicht für Freier

Die Süddeutschen treibens offenbar besonders wild, weshalb das Land Baden-Württemberg jetzt Kondome in Bordellen zur Pflicht machen will. Grund sind die Pussy-Club-Bordelle, die Flatrate-Ficken bieten – also einmal zahlen und dann gehts rund, so lange ER kann. Nun sollen also die Nutten besser geschützt werden und ungeschützter Verkehr der Vergangenheit angehören. Doch damit nicht genug, will Solzialministerin Monika Stolz auch die Hürden für die Eröffnung eines Puffs auf Bundesebene deutlich erhöhen – doch lest selbst.

Bestsellerautor spielt seinen Roman nach

James Fogle, Autor des Bestsellerromans „Drugstore Cowboy“, hat Fiktion mit Wirklichkeit verwechselt und seinem drogensüchtigen Hauptcharakter nachgeeifert, indem er eine Apotheke ausraubte. Nur blöd, dass ihm die Polizei in die Quere kam. Die nahm dem 73-Jährigen kurzerhand fest. Zu Fogles Verteididung sagte einer der Polizisten: „Er kann wohl nichts anderes“. Denn „Drugstore Cowboy“ basiert auf seiner Lebensgeschichte – doch lest selbst.

Toter Vogel

Das wurde aber auch Zeit: Nachdem man ihn bereits seit 25 Jahren nicht mehr gesichtet hatte, wurde der Delacour-Zwergtaucher (Tachybaptus rufolavatus) jetzt für tot erklärt. Immerhin wurde er von einigen Vogelkundlern auch nach dieser langen Zeit noch vermisst. Der Delacour-Zwergtaucher war ein auf Madagaskar heimischer Lappentaucher. Jetzt nicht mehr. – Mehr hier. Ach ja, und so ähnlich hat er mal ausgesehen.

Biber versenken Polen

Unser osteuropäischer Nachbar versinkt zurzeit im Wasser – und Schuld sind nach Meinung des polnischen Innenministers Jezy Miller eine gigantische Horde Biber. Denn die potenten Nager machen die Deiche mit ihren Tunneln mürbe. „Der größte Feind der Deiche ist ein Tier, das sich Biber nennt. Biber leben überall an den Weichseldeichen und tragen zu ihrer Zerstörung bei“, so Miller. Wer mehr über die Bibergefahr errahren möchte, der klicke hier.

„Die werden mich doch nicht erschießen?“ – Peng!

In Brasilien ist ein Mann von der Polizei erschossen worden, der mit einer Bohrmaschine auf seinem Balkon gearbeitet hatte. Ein vorbeikommendes Polizeikommando, das auf der Suche nach Drogenhändlern war, hielt die Bohrmaschine für eine Waffe. Dem Mann, übrigens Filialleiter eines Supermarkts in Rio de Janeiro, scheint aber etwas geschwant zu haben. Angeblich waren seine letzten Worte, die er zu seiner hinter der Balkontür stehenden Frau sagte: „Das wäre komisch, wenn sie dächten, dass ich mit einer Waffe hantieren würde.“ – Mehr hier.

Ninjas retten deutschen Studenten

Rettung in größter Not: Ein deutscher Student entging einem nächtlichen Überfall in Sydney nur dank der Hilfe von Ninjas. Die historische Wehrsportgruppe schlug dabei die völlig verdutzten Straßenräuber in die Flucht und retteten so den 27-jährigen Medizinstudenten. Der lag bereits auf dem Boden und die Täter prügelten auf ihn ein, als die schwarz verhüllten Kämpfer eingriffen. „Die rennen immer noch“, sagte Ober-Ninja Kaylan Soto – aber lest selbst!

Kohlenmonoxid ist doch kein Kindergeburtstag!

Bei einem Kindergeburtstag in Schwieberdingen in Baden-Württemberg hat ein Familienvater um ein Haar die gesamte Mespoke umgebracht. Weil die Heizung kaputt war, heizte er einen Holzkohlegrill an und stellte ihn in die Wohnung. Kurze Zeit später klagten sechs Kinder, darunter seine 10-jährige Tochter, und die Ehefrau über Atemnot und Schwindelgefühle. Grund war Kohlenmonoxid, das bei glühenden Kohlen entsteht. – Mehr hier.

Bank-Checker vertickt Drogen

Banker verdienen gemeinhin ja nicht allzuviel Kohle. Und da Mephedron ja auch eine Form von Kohle ist, dachten sich sieben Mitarbeiter einer australischen Bank, dann verkaufen wir doch einfach die Drogen über die Firmenrechner. Kurzerhand stellten sie einen florierenden Handel mit Hilfe ihres Büro-E-Mail-Systems auf die Beine. Das flog aber auf. Nun zeigte sich die Bank total schockiert und entliess die Banker – aber lest selbst!